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BMW Falcon Jet

Der Autohersteller BMW, der schon bei den Autos für sein elegantes und gelungenes Design bekannt ist, hat seine Designer an den Luxusjet Hersteller Falcon ausgeliehen. Als Ergebniss dessen entstand ein sehr ansehnlicher Luxusjet-Innenraum, mit einem außergewöhnlich hohen “haben-will-Faktor”.

Verena Kloos (Präsidentin der BMW Group DesignworksUSA) sagt über die Zusammenarbeit mit Dassault Falcon folgendes: “With this emphasis on the passenger, Dassault is defining a new level of flying experience, uniting their aeronautical passion with a design that celebrates timeless elegance”.
[via uncrate.com]
Bugatti Veyron Grand Sport
Es ist offiziell, der Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport ist mit 407 km/h bei geschlossenem und 360 km/h bei offenem Verdeck das schnellste Seriencabrio der Welt. Der im August 2008 vorgestellte Bugatti Veyron Grand Sport soll ca. 2 Millionen US$ kosten . Der ersten der insgesamt 150 Grand Sport wurde jedoch für $2.9 Millionen verkauft.

So verlockend der Bugatti auch aussehen mag, einen Haken – mal vom Preis völlig abgesehen – gibt es leider doch noch: Vor Beginn der Fahrt muss mann sich allerdings entscheiden, ob man mit oder ohne Dach unterwegs sein will. Es gibt nämlich kein elektronisches Klappdach, sondern ähnlich wie bei den alten Porsche Tagramodellen nur ein herausnehmbares Dachmodul.
[ pics via netcarshow.com]
HTC Touch HD

Für die Leute unter uns die sich von den typischen Iphone Benutzern abgrenzen wollen, bietet das TOUCH HD von HTC jetzt die Alternative. Das ultra flache HTC weiß, durch einen 3,8” Bildschirm der in 480×800 pixel Filme, Videos etc. wiedergibt, zu überzeugen. Durch die neue HSDPA Technik schafft es das kleine Wunderkind auf Breitband-Internetgeschwindigkeit. Sein edles Design und die neue Touch Screen Technik lassen das HTC TOUCH HD durchaus zu einem ernsthaften Konkurrenten für das Iphone werden.
Für weitere informationen bitte hier klicken.
NYC aus einer anderen Perspektive - Christopher Hewitt

Christopher Hewitt schafft eine unglaublich beeindruckende Atmosphäre in seinem Video “OFFF NYC” (2007), welches er mit dem Ziel gedreht hat, NYC aus der Perspektive der Bewohner zu zeigen. Dies gelingt auch Ihm überaus gut. Das Video zeigt diese Stadt von einer meschlichen Seite, die wir als Besucher nur schwer kennenlernen können. Ein sehr eindrucksvoller und empfehlenswerter Kurzfilm.
zur Webseite von Christopher Hewitt…
[via ecoo.be]
Moby - Wait for me

Während einer Rede des Regisseurs David Lynch, hatte Moby einen Moment der Erleuchtung. Lynchs simple Kernaussage – dass Kreativität für sich genommen eine wunderschöne, fantastische Sache ist – war zwar ausgesprochen einfach, doch sie traf Moby mit der Schlagkraft der Rute eines Zenmeisters. “In diesem Moment entschloss ich mich, viel persönlichere Platten zu machen”, so Moby. “Platten, die vielleicht etwas experimenteller, schwieriger und weniger eingängig sind, aber künstlerisch und kreativ mehr Befriedigung bringen. Darauf beruht auch mein neues Album.”
Das Ergebnis dieser Erleuchtung, “Wait For Me”, unterscheidet sich deutlich von Mobys bisherigen Alben, z. B. der letztjährigen Dancefloor-Hommage “Last Night”, Mobys Modern-Rock-Flirt “Hotel” (2005), dem glitzernden Ambient-Exkurs “18” von 2002 und natürlich auch der damals zukunftsweisenden melancholischen Electronica des 1999er-Albums “Play”.
Moby verzichtete auf teure Studios, High-Tech-Elektronik, bekannte Gäste und Geschwader von Grafikdesignern und Imageberatern, die den Vorgängeralben ihren Stempel aufgedrückt hatten. Diese Do-it-yourself-Ideologie prägt das gesamte Album, von der Aufnahme bis zum Design. “Die Fotos stammen von einem Freund, das Cover habe ich selbst gestaltet. Die ganze Platte ist bei mir zuhause entstanden; abgemischt habe ich sie mit einem verrückten Punkrocker, dem legendären Produzenten Ken Thomas dessen “Magic Touch” schon die Buzzcocks, Wire, Boyd Rice, Chris & Cosey oder auch Sigur Ros und M83 aufpolierte.“
“Ich wollte eine Platte machen, die schön und warm, offen und einladend ist, gleichzeitig aber auch eigenwilliger und persönlicher”, so Moby.
Mit der leisen, manchmal verstörenden Anmut von “Wait For Me” ist Moby auf jeden Fall eine warme, intime und offene Platte gelungen.